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Adrian Wegener betreut am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) das Thema nachhaltige Transformation im Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch. Adrian Wegener hat bereits langjährige Erfahrung im Bereich Digitalisierung und digitaler Barrierefreiheit durch eigene Startup Gründungen und Tätigkeiten in diversen Forschungslaboren und Agenturen. Er promoviert im Bereich Wirtschaftsinformatik am h-lab von Prof. Dr. Alexander Mädche. Sein thematischer Schwerpunkt ist die Untersuchung von digitalen Barrieren und KI-getriebenen User Interfaces.



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Beiträge

Deep-Dive: Evaluation im Human-Centered Design (Think-Aloud Sessions und Interview Coding)
Deep-Dive: Evaluation im Human-Centered Design (Think-Aloud Sessions und Interview Coding)
18.10.26
Kostenlos online auf MS Teams am 16. November 2026 von 14 bis 15 Uhr.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Montag16.11.2614:00-15:00
Online MS Teams
Workshop: Eigenes Unternehmenswissen verlässlich mit KI nutzen: Datenqualität in RAG-Architekturen
Workshop: Eigenes Unternehmenswissen verlässlich mit KI nutzen: Datenqualität in RAG-Architekturen
16.10.26
In diesem Workshop erkunden wir warum KI-Assistenten an internen Dokumenten oft scheitern und wie gezielte Datenqualität den Schritt vom Testbetrieb in Produktivsysteme sichert.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Freitag20.11.2613:00-13:45
Online MS Teams
Thema Nachhaltige Transformation
Neue Automatisierte Accessibility-Tests umsetzen: Technische Bauanleitung für zwei Prüfmodule
22.09.26
Nachdem wir die Grenzen automatisierter Accessibility-Tests und ihre Erweiterung in die Designphase betrachtet haben, folgt die technische Umsetzung: zwei übertragbare Prüfmodule für Sprache und Formularbeschriftungen, die sich in bestehende Accessibility-Plugins integrieren lassen.
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Thema Nachhaltige Transformation
Automatisierte Accessibility-Tests weiterentwickeln: Was sich schon im Design prüfen lässt
22.09.26
Automatisierung kann Accessibility-Prüfungen beschleunigen, aber menschliches Urteil nicht ersetzen. Aufbauend auf unserem Beitrag über die Grenzen automatisierter Tests zeigen wir, wie sich zwei bislang vernachlässigte Kriterien schon im Prototyp halbautomatisiert prüfen lassen.
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Thema Nachhaltige Transformation
Wo liegen auch in Zukunft die Grenzen automatisierter Accessibility-Tests?
21.09.26
„Unsere Website erreicht bei der Barrierefreiheit 92 Prozent.“ Solche Ergebnisse wirken präzise und beruhigend. Doch 92 Prozent wovon? Wurden Seiten, einzelne Elemente oder ausgewählte Anforderungen bewertet? Welche Barrieren konnte die Prüfung überhaupt erkennen? Ein hoher Wert in automatisierten Tests bedeutet zunächst nur, dass die durchgeführten Prüfungen überwiegend bestanden wurden. Er sagt nicht automatisch, dass Menschen mit Behinderungen die Website tatsächlich nutzen können. Selbst ein einzelner Fehler kann einen gesamten Vorgang blockieren: etwa ein Dialog, der sich nicht mit der Tastatur schließen lässt. Viele bestandene Einzelprüfungen können eine solche kritische Barriere nicht ausgleichen. Deshalb ist es wichtiger zu verstehen, welche Aspekte der Barrierefreiheit sich grundsätzlich automatisiert prüfen lassen und welche menschliches Urteil erfordern.
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Thema Nachhaltige Transformation
Ist jedes Overlay für digitale Barrierefreiheit schlecht? Ein virtueller Fidget Spinner als Beispiel
11.08.26
Wer eine Webseite betreibt, möchte einfache Lösungen. Das gilt besonders bei digitaler Barrierefreiheit. Die Anforderungen wirken komplex, die rechtlichen Erwartungen steigen, und Betreibende von Webseiten fragen sich, wie sie ihre digitalen Angebote möglichst schnell zugänglich machen können.
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Thema Nachhaltige Transformation
Mixed-Profiling-Ansatz: Prompts und Open-Source Projekt
10.08.26
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Thema Nachhaltige Transformation
Zugang ist nicht gleich Durchblick: KI als Brücke zu komplexen Datenbeständen
07.08.26
Mehr Transparenz ist immer besser, oder? Deswegen werden Informationen öffentlich gemacht, Dokumente werden zugänglich, und Datenportale geöffnet. Wer etwas wissen will, kann also nachsehen.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Thema Nachhaltige Transformation
Prototyping als Zeitmaschine
29.07.26
Ein Prototyp wirkt zunächst sehr gegenwärtig. Man kann ihn ansehen, anklicken, anfassen oder testen. Ein Team entwickelt eine erste Version, lädt Nutzende ein und beobachtet, was funktioniert und was nicht. Doch genau darin liegt eine Schwierigkeit, die in vielen Entwicklungsprojekten unterschätzt wird: Der Prototyp wird heute getestet, soll aber oft erst morgen wirken.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Thema Nachhaltige Transformation
Alte Dokumente treffen auf neue Technologie (in der medizinischen Diagnose)
27.07.26
In vielen mittelständischen Unternehmen liegt wertvolles Wissen dort, wo niemand danach sucht: in Papierarchiven, gescannten Dokumenten, Wartungsprotokollen, Freitextfeldern oder alten Projektdokumentationen. Die Informationen sind vorhanden. Sie sind nur schwer nutzbar.
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Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren und der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung der Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.