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Foto von Lina Trochez auf Unsplash.com
 

Im thematischen Schwerpunkt „Wellbeing und Resilienz“ wird Unternehmen aufgezeigt, wie digitale Produkte und Dienstleistungen gestaltet werden können, um Wohlbefinden zu steigern und die Widerstandsfähigkeit von Individuen, Unternehmen sowie der Gesellschaft zu fördern. Bei Wellbeing, zu Deutsch Wohlbefinden, handelt es sich um ein psychologisches Konstrukt, das in der Forschung aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachtet wird. Dem hedonischen Ansatz zufolge beruht Wohlbefinden auf kurzfristigem Vergnügen und Glück, während Wohlbefinden nach dem eudämonischen Ansatz langfristig auf Selbstverwirklichung, positiven sozialen Beziehungen, Sinn etc. basiert. Wohlbefinden im Privat- aber auch Arbeitsleben hat vielfältige Auswirkungen und kann unter anderem die sogenannte Resilienz, die psychologische Widerstandsfähigkeit, fördern. Resiliente Menschen sind dazu in der Lage erfolgreich mit kritischen Lebensereignissen und -umständen umzugehen und sich von diesen zu erholen.

Digitale Technologien bei deren Entwicklung Möglichkeiten zur Erfüllung psychologischer Bedürfnisse der Zielgruppe geschaffen wurden, bieten das Potential zu kurz- und langfristigem Wohlbefinden beizutragen, indem die Interaktion mit diesen positiv erlebt wird. Psychologische Bedürfnisse sind in allen Menschen angelegt und deren Erfüllung trägt zu einem positiv erlebten Leben bei. Zu den psychologischen Bedürfnissen zählen beispielsweise „Kompetenz“, mit dem gemeint ist, dass man sich selbst als effektiv und wirksam in seinen Handlungen erlebt oder „Verbundenheit“, welches bedeutet, dass man sich nahe den Personen fühlt, die einem sehr wichtig sind. Im Schwerpunkt „Wellbeing und Resilienz“ vermitteln wir Vorgehensweisen und Methoden, mit deren Hilfe die psychologischen Bedürfnisse der Nutzenden ermittelt und deren Erfüllung von Anfang in die Gestaltung von digitalen Produkten einfließen und gezielt adressiert werden können. Dabei bedienen wir uns sowohl an Ansätzen der hedonischen, als auch eudämonischen Perspektive von Wohlbefinden und beschäftigen uns insbesondere mit drei Anwendungsbereichen: Wellbeing und Arbeit, Erlebnisökonomie sowie Wellbeing und Resilienz in Wirtschaft und Gesellschaft.

Relevanz des Themas
Digitale Produkte und Dienstleistungen werden häufig als bloßes Werkzeug verstanden, mit denen Hindernisse überwunden und Probleme gelöst werden. Auf diese Weise tragen Technologien dazu bei, dass es im Alltag und bei der Arbeit seltener zu negativen Erlebnissen kommt und die Nutzenden entlastet werden. Die Abwesenheit von Negativem alleine führt allerdings zu keiner positiven, sondern zu einer neutralen Befindlichkeit. Wohlbefinden muss aktiv gestaltet werden. Vielen Unternehmen ist jedoch unklar, aus welchen Gründen sie für Wohlbefinden gestalten sollten. Ihnen sind der Nutzen und die Auswirkungen von Wohlbefinden entweder nicht bekannt oder sie unterschätzen diese. Dabei bietet Wohlbefinden sowohl im Privat- als auch Arbeitsleben innovatives Potenzial, indem es den Schlüssel zu kreativeren, robusteren, stärker sozial-integrierten und gesünderen Menschen bildet. So kann die Gestaltung für Wohlbefinden nicht nur zu persönlichem und organisatorischem Wachstum beitragen, sondern auch gesellschaftlichen Herausforderungen, wie Einsamkeit, begegnen.

 

Anwendungsbereich/e
Die Themen Wellbeing und Resilienz werden im Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch besonders im Hinblick auf drei Anwendungsbereichen betrachtet.

Erlebnisökonomie: Der Ansatz der Erlebnisökonomie beschäftigt sich mit unternehmerischen und wirtschaftlichen Aktivitäten in Form von Erlebnissen und grenzt diese von Waren und Dienstleistungen ab. Typische Branchen der Erlebnisökonomie sind Tourismus und Kultur. Digitale Technologien können Erlebnisse unterstützen und erweitern. Wird die Gestaltung dieser Technologien auf die psychologischen Bedürfnisse der Nutzenden ausgerichtet, eröffnet sich die Möglichkeit, das eigentliche Produkt – die Erlebnisse – zu intensivieren und sie positiver und nachhaltiger zu gestalten. Dies hat beispielsweise die Stärkung der Kundenbindung zur Folge. Durch die Angebote im Anwendungsbereich „Erlebnisökonomie“ sollen Unternehmen für die Potentiale des erlebnisorientierten Gestaltungsprozess sensibilisiert werden und konkrete Anwendungsmöglichkeiten des Ansatzes kennenlernen.

Wellbeing und Arbeit: Im Privatleben wird Wohlbefinden als erstrebenswerter Zustand betrachtet und nimmt eine hohe Priorität im Leben vieler Menschen ein. Im Kontext von Arbeit hingegen wird Wohlbefinden sowohl von den Arbeitnehmenden, als auch Arbeitgebenden oft hintenangestellt. Dabei hat Wohlbefinden auch bei der Arbeit viele positive Auswirkungen: So führt eine positive Befindlichkeit dazu, dass Menschen kreativer sind. Kreativität ist ein wichtiger Treiber von Innovationen und trägt damit wiederum dazu bei, dass Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Es gibt verschiedene Wege um für positive Erlebnisse bei der Arbeit zu gestalten. Einer davon ist, den tieferen Sinn von dem aufzuzeigen, was man bei der Arbeit leistet. Im Anwendungsbereich „Wellbeing und Arbeit“ werden konkrete Vorgehensweisen zur sowie die Relevanz und Auswirkungen der Gestaltung für Wohlbefinden bei der Arbeit vermittelt.

Wellbeing und Resilienz in Wirtschaft und Gesellschaft: Das Ausmaß des Wohlbefindens und der Widerstandsfähigkeit hat nicht nur individuelle und organisatorische, sondern auch gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung und Auswirkungen. Werden digitale Technologien menschzentriert entwickelt, können diese bei der Bewältigung von Herausforderungen unserer modernen Gesellschaft, wie beispielsweise die zunehmend verbreitete Einsamkeit, unterstützen. Den weiteren Konsequenzen dieser großen Herausforderungen, im Falle von Einsamkeit beispielsweise körperliche und psychische Erkrankungen, wird auf diese Weise ebenfalls begegnet, was zur allgemeinen Stabilität beiträgt. Im Anwendungsbereich „Wellbeing und Resilienz in Wirtschaft und Gesellschaft“ sollen neben diesen Themen auch Hindernisse bei der Umsetzung von Maßnahmen für mehr Wohlbefinden angesprochen und Lösungsstrategien vermittelt werden.

 

Autorin: Christina Haspel

 

Aktuelles

World Usability Day Stuttgart 2026
Erlebnisstand zu Menschzentrierter KI – vor Ort und online
28.09.26
Wie kann KI so gestaltet werden, dass sie den Menschen explizit stärkt und unterstützt? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Ansatz “Menschzentrierte Künstliche Intelligenz”. Ein Erlebnisstand führt an verschiedene Aspekte der Menschzentrierten KI heran und lädt zum Ausprobieren ein. Vor Ort wird er unter anderem auf dem World Usability Day in Stuttgart präsent sein. Ergänzend dazu ist die Online-Version nun auch dauerhaft verfügbar.
  • SDG: #04 Hochwertige Bildung
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Donnerstag12.11.2608:00-16:00
Messepiazza 1, 70629 Stuttgart
Thema Wohlbefinden und Resilienz
Altbewährt, neu verfeinert: Erlebniskategorien für positive Erlebnisse bei der Arbeit
22.09.26
Seit 2018 unterstützen die Erlebniskarten dabei, Arbeit so zu gestalten, dass positive Erlebnisse entstehen können. Auf Grundlage wissenschaftlicher Studien und der Rückmeldungen kleiner und mittlerer Unternehmen wurden die Karten nun grundlegend überarbeitet. Sie stehen ab sofort in neuem Design, mit erweiterten Inhalten und weiterhin kostenfrei zur Verfügung.
  • SDG: #04 Hochwertige Bildung
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Thema Menschzentrierte Innovation und Gestaltung, Thema Wohlbefinden und Resilienz
Das Programm für den WUD Stuttgart 2026 ist online und die Anmeldung ist geöffnet!
25.08.26
Das abwechslungsreiche Programm mit Vorträgen und Workshopbeiträgen des WUD Stuttgart 2026 steht und ist auf der Webseite des Mittelstand-Digitalzentrum Fokus Mensch online. Auch die kostenlos Anmeldung für den am Donnerstag, den 12. November 2026 stattfindenden World Usability Day Stuttgart ist ab sofort geöffnet. Viel Spaß beim Schmökern im Programm.
  • SDG: #03 Gesundheit und Wohlergehen
  • SDG: #04 Hochwertige Bildung
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
  • SDG: #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden

Termine

Donnerstag12.11.2608:00-16:00
Messepiazza 1, 70629 Stuttgart
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #13 Maßnahmen zum Klimaschutz
  • SDG: #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
World Usability Day Stuttgart 2026

Künstliche Intelligenz verändert Produkte, Services und unsere täglichen Interaktionen grundlegend. Mit dem diesjährigen Motto „Designing a Sustainable Future with Ethical AI“ möchten wir gemeinsam beleuchten, wie KI verantwortungsvoll, nachhaltig und menschzentriert gestaltet werden kann.

Mit Vorträgen, Workshops und Diskussionen möchten wir zeigen, wie innovative und leistungsfähige Produkte entstehen können, die zugleich vertrauenswürdig, barrierefrei, verantwortungsbewusst und sinnstiftend sind. Gemeinsam wollen wir eine Zukunft gestalten, in der technologischer Fortschritt und menschliche Werte im Einklang stehen.

Der WUD Stuttgart bringt Interessierte, Professionals und Newcomer zusammen, um neue Technologien und den Einsatz von KI aus Perspektive von Usability, UX und menschzentrierter Gestaltung zu diskutieren und weiterzudenken. Dieses Jahr zum zweiten Mal in Kooperation mit der tekom-Messe mit über 3.000 Teilnehmenden.

Weitere Informationen
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #13 Maßnahmen zum Klimaschutz
  • SDG: #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Dienstag20.10.2609:00-16:00
Online
Sprechstundentag: Website-Feedback für Ihr Unternehmen

Der gemeinsame Sprechstundentag der IHK Schwaben und des Mittelstand-Digital Zentrums Fokus Mensch bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Website aus Sicht von Usability-, UX- und Designexperten prüfen zu lassen. In kompakten 45-Minuten-Terminen erhalten Teilnehmende konstruktives, praxisnahes Feedback – von ersten positiven Eindrücken bis hin zu konkreten Verbesserungspotenzialen, begründet durch Gestaltgesetze und Heuristiken.
Die Website wird vorab gesichtet, sodass der Termin direkt in die Analyse und den Austausch starten kann. Im Anschluss erhalten die Unternehmen ein Protokoll mit allen besprochenen Punkten sowie weiterführenden Links und einem Feedbackbogen.
Der Sprechstundentag richtet sich an alle, die ihre Website weiterentwickeln möchten und Impulse für eine bessere Nutzererfahrung suchen. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt. Die Online-Zugangsdaten werden kurz vor dem Termin an alle Teilnehmenden verschickt.

Jetzt kostenfrei anmelden

Weitere Informationen
 

Projekte

Apotheke der Zukunft – Strategien und Innovationen menschzentriert voranbringen
Viele Apotheken stehen vor der Herausforderung, ihr Geschäftsmodell angesichts wachsender Online-Konkurrenz und veränderter Erwartungen der Kundschaft zukunftsfähig auszurichten. Im Projekt mit den frosch-Apotheken aus Roth bei Nürnberg wird deutlich, wie durch menschzentriertes Vorgehen aus vielen verschiedenen Ideen ein klarer Fokus für die Zukunft der Apotheken entsteht und damit innovative Services, digitale Angebote und ein neu gedachtes Kundenerlebnis aufgebaut werden können.
  • 1. Typ: Pilotprojekt
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #03 Gesundheit und Wohlergehen
  • 0. Projekt: MDZ-FM
Bedürfnisorientierte Gestaltung im B2B-Kontext
Wie können die Bedürfnisse von Nutzenden stärker in die Gestaltung einer B2B-Vergleichsplattform einfließen? Gemeinsam mit tradingtwins wurde ein Vorgehen angewendet, wie bedürfnisorientierte Gestaltung im B2B-Kontext erlernt und umgesetzt werden kann. Dazu wurde ein Selbstlerntraining entwickelt, welches den bedürfnisorientierten Gestaltungsansatz vermittelt. Mit diesem Wissen ging es dann in die Anwendung der Valenzmethode, um positive und negative Nutzungserlebnisse zu identifizieren und die zugrunde liegenden psychologischen Bedürfnisse zu verstehen.
  • SDG: #03 Gesundheit und Wohlergehen
  • 1. Typ: Pilotprojekt
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • 0. Projekt: MDZ-FM
Erlebnisstand für Menschzentrierte KI
Wie kann KI so gestaltet werden, dass sie den Menschen explizit stärkt und unterstützt? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Ansatz “Menschzentrierte Künstliche Intelligenz”. Ein Erlebnisstand führt an verschiedene Aspekte der Menschzentrierten KI heran und lädt zum Ausprobieren ein. Die Grundlage bildet ein zugehöriges Kartenset. Der Stand ist sowohl online, als auch vor Ort erlebbar.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #04 Hochwertige Bildung
  • HdM-WellILab
  • 1. Typ: Demonstrator
Gestaltung einer positiven UX im Outdoorsport
Mit guida - safer adventures zum perfekten Outdoor-Match! guida unterstützt Nutzende bei der Auswahl der passenden Wander- oder E-Bike-Route. Im Projekt sollte der Frage nachgegangen werden, wie dabei positive Erlebnisse gezielt gestaltet werden und durch Technolgoie gefördert werden können. Als Grundlage dafür wurden neue Erlebniskategorien für positives Erleben im Kontext des Outdoorsports entwickelt.
  • Region: Süd
  • 1. Typ: Pilotprojekt
Positive Erlebnisse im Therapiekontext fördern und gestalten
Im gemeinsamen Projekt mit NOVAFON wurde dem positiven Erleben (positive User Experience) im Therapiekontext nachgegangen, um digitale Produkte in diesem Kontext zukünftig nicht nur einfach nutzbar, sondern auch positiv erlebbar zu gestalten.
  • Region: Süd
  • 1. Typ: Pilotprojekt
Trainings in neuer Dimension: Positive Erlebnisse in VR gestalten
Gemeinsam mit ImproVR sollte der Gestaltung einer positiven UX in Trainings von SpitzensportlerInnen in der Umgebung einer virtuellen Realität (VR) nachgegangen werden. Erfahren Sie hier mehr über das Unternehmen, die Ziele und die Ergebnisse des Projekts.
  • 1. Typ: Pilotprojekt
Usability-Probleme auf Websites und wie man sie vermeidet
In den Sprechstunden des Mittelstand-Digital Zentrums Fokus Mensch zeigen sich immer wieder ähnliche Usability-Schwachstellen auf Websites von Start-ups und KMU. Diese Beitragsreihe stellt die häufigsten Usability-Probleme vor, erklärt ihre Hintergründe und gibt konkrete Lösungsvorschläge.
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
WerkerPErle
Die WerkerPErle ist der Prototyp eines Assistenzssystems für die Montage von Bauteilen, das auf positive Erlebnisse bei der Arbeit ausgerichtet ist. Der Name steht für „Werkerassistenzsystem für positive Erlebnisse“ – kurz: WerkerPErle.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • HdM-WellILab
  • 1. Typ: Demonstrator

Demonstratoren

Wellbeing Inspiration Lab
Das Wellbeing Inspiration-Lab an der Hochschule der Medien in Stuttgart zeigt Besucherinnen und Besuchern, wie die Menschzentrierte Digitalisierung das Wohlbefinden am Arbeitsplatz fördern kann.
  • 1. Typ: Demonstrator
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
 
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Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren und der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung der Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.