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Thema Fairness und Diversität
Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung – KI als unterstützender Motor für Produktivität
04.03.26
Künstliche Intelligenz (KI) kann für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein wichtiges Instrument sein, um interne Abläufe effizienter, transparenter und planbarer zu gestalten. In diesem Kontext bezeichnet KI Computersysteme, die auf Basis vorhandener Daten Muster erkennen, Zusammenhänge analysieren und auf dieser Grundlage Vorschläge zur Optimierung von Prozessen machen. Wichtig ist dabei, dass die KI keine eigenständigen Entscheidungen trifft, sondern die Informationen für menschliche Entscheidungen vorbereitet [1]. Gerade für KMU ist dieser Einsatzbereich besonders relevant, da viele Prozesse über die Zeit gewachsen sind, stark von Einzelpersonen abhängig sein und teilweise manuell organisiert sein können. Dies kann zu Fehleranfälligkeit, Zeitverlusten oder einer hohen Belastung der Mitarbeitenden führen. Forschungsergebnisse zeigen, dass KI besonders dort einen messbaren Produktivitätsgewinn erzeugt, wo sie repetitive, datenintensive Aufgaben unterstützt und dadurch Kapazitäten für anspruchsvolle Aufgaben freisetzt [2; 3]. Die Verantwortung für die Gestaltung, Bewertung und Veränderung von Prozessen verbleibt dabei jederzeit beim Menschen.
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #12 Nachhaltiger Konsum und Produktion
Thema Fairness und Diversität
Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung – KI als unterstützender Motor für Produktivität
04.03.26
Künstliche Intelligenz (KI) kann für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein wichtiges Instrument sein, um interne Abläufe effizienter, transparenter und planbarer zu gestalten. In diesem Kontext bezeichnet KI Computersysteme, die auf Basis vorhandener Daten Muster erkennen, Zusammenhänge analysieren und auf dieser Grundlage Vorschläge zur Optimierung von Prozessen machen. Wichtig ist dabei, dass die KI keine eigenständigen Entscheidungen trifft, sondern die Informationen für menschliche Entscheidungen vorbereitet [1]. Gerade für KMU ist dieser Einsatzbereich besonders relevant, da viele Prozesse über die Zeit gewachsen sind, stark von Einzelpersonen abhängig sein und teilweise manuell organisiert sein können. Dies kann zu Fehleranfälligkeit, Zeitverlusten oder einer hohen Belastung der Mitarbeitenden führen. Forschungsergebnisse zeigen, dass KI besonders dort einen messbaren Produktivitätsgewinn erzeugt, wo sie repetitive, datenintensive Aufgaben unterstützt und dadurch Kapazitäten für anspruchsvolle Aufgaben freisetzt [2; 3]. Die Verantwortung für die Gestaltung, Bewertung und Veränderung von Prozessen verbleibt dabei jederzeit beim Menschen.
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #12 Nachhaltiger Konsum und Produktion
Thema Fairness und Diversität
Datenschutz und Ethik: Wenn Algorithmen über Menschen entscheiden
13.02.26
[Ein Computer sammelt automatisiert Daten über alle Bewerber:innen auf eine Stelle. Er nutzt sie für Berechnungen, die von Außenstehenden weder eingesehen noch verstanden werden können. Die verschiedensten Eigenschaften der Bewerber:innen werden hierbei einbezogen. Zu alt? Das bedeutet ein Absinken in der Rangliste. Männlich? Dadurch steigt die Chance auf die Stelle. Dieser Bewerber hat finanzielle Schwierigkeiten und ist dringend auf die Stelle angewiesen? Das sieht in der Berechnung nicht sehr vorteilhaft aus. Es fehlen bestimmte Schlagwörter, obwohl der Bewerber hochqualifiziert ist? Keine Chance. Und so wird eine Entscheidung getroffen, eine Entscheidung die höchstwahrscheinlich nicht dem verschuldeten oder dem hochqualifizierten Bewerber mit unglücklicher Wortwahl die Stelle zuspricht. Eine Entscheidung die über die Zukunft mehrerer Menschenleben und des Unternehmens entscheidet. Ohne, dass an irgendeiner Stelle ein Mensch darüber nachdenken musste.]
  • SDG: #05 Geschlechtergerechtigkeit
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Thema Fairness und Diversität
Digitales Vertrauen Gestalten (was KMU von Fair Play lernen können)
12.02.26
In einer digitalisierten Welt sind Datenlecks – also der Ausfluss von Daten aus vermeintlich sicheren Datenbanken, beispielsweise durch Hackerangriffe - und die Angst vor ihnen allgegenwärtig. Erst am 14.11.2025, nur kurz vor Schreiben dieses Blogbeitrags, räumte Logitech ein, dass Hacker nach einem Cyberangriff an Daten von Logitech-Kund:innen und -Mitarbeitenden gelangten. Zum jetzigen Zeitpunkt [Stand: 16.11.25, 18:16 Uhr] seien dabei zwar laut Logitech keine empfindlichen persönlichen Informationen in die falschen Hände geraten [1], der Vorfall verdeutlicht allerdings ein Problem: Immer häufiger kommt es zu Datenlecks bei digitalen Datenbanken und Dienstleistern. Während es in diesem Fall augenscheinlich nicht zu Folgeschäden kam, läuft es bei Weitem nicht immer so glimpflich ab.
  • SDG: #04 Hochwertige Bildung
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
Thema Fairness und Diversität
Datenschutz und Nachhaltigkeit – Partnerkonzepte oder Rivalen?
09.02.26
Auch zukünftige Generationen sollten einen bewohnbaren Planeten haben. Dieser Aussage sollten die meisten Menschen ohne Einwände zustimmen können. Komplizierter wird es dann bei der Frage danach, wie diese Nachhaltigkeit erreicht werden kann. Nur den wenigsten würde wahrscheinlich „Datenschutz“ als ein Weg zu mehr Nachhaltigkeit einfallen, haben die beiden Konzepte doch augenscheinlich kaum miteinander zu tun. Sieht man genauer hin, erkennt man jedoch schnell, dass Datenschutz und Nachhaltigkeit eng miteinander verknüpft sind. Knotenpunkt sind dabei die Daten, die für nachhaltige Lösungen genutzt werden und die Verantwortung, die mit ihnen einhergeht [1].
  • SDG: #12 Nachhaltiger Konsum und Produktion
  • SDG: #13 Maßnahmen zum Klimaschutz
Thema Fairness und Diversität
KI als Stimme zum Kunden: Kundenkommunikation und Marketing
12.01.26
In Marketing und Kundenkommunikation kann Künstliche Intelligenz (KI) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen, Informationen systematischer auszuwerten und Kommunikationsentscheidungen stärker auf Daten zu stützen. KI bezeichnet in diesem Zusammenhang Computersysteme, die aus vorhandenen Daten wiederkehrende Muster erkennen und auf dieser Grundlage Vorschläge, Einschätzungen oder Wahrscheinlichkeiten ableiten können, ohne eigenständig Entscheidungen zu treffen oder Verantwortung zu übernehmen [1]. KMU können zentral von diesem unterstützenden Charakter der KI profitieren: Marketing- und Kommunikationsaufgaben werden häufig von wenigen Mitarbeitenden übernommen oder zusätzlich zu anderen Tätigkeiten erledigt. KI kann hier helfen, Informationen zu strukturieren, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Entscheidungsprozesse vorzubereiten. Forschungsergebnisse zeigen, dass KI im Marketing insbesondere dann einen Mehrwert bietet, wenn sie gezielt zur Analyse und Vorbereitung menschlicher Entscheidungen eingesetzt wird und nicht als Ersatz für strategische oder kreative Arbeit verstanden wird [2]. Die Verantwortung für Inhalte, Kundenansprache und Maßnahmen verbleibt stets beim Unternehmen.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #12 Nachhaltiger Konsum und Produktion
Thema Fairness und Diversität
10 Prompting-Regeln für faire und effiziente KI-Nutzung
15.12.25
Qualität und Fairness von KI-Ergebnissen hängen maßgeblich von der Prompt-Formulierung ab. Anhand von zehn praxisnahen Regeln wird erläutert, wie klare Ziele, Kontext, inklusive Sprache, iterative Verbesserung und menschliche Kontrolle zu verlässlicheren, diskriminierungsärmeren und verantwortungsvollen KI-Ergebnissen beitragen.
  • SDG: #05 Geschlechtergerechtigkeit
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Thema Fairness und Diversität
Berufliche Vielfalt im Team für ein verbessertes Nutzendenverständnis
10.11.25
In unserem Artikel „Gender Data Gap, Diversität und Inklusion“ haben wir bereits die Bedeutung divers zusammengesetzter Teams thematisiert. Diese Teams können dabei helfen, vielfältige Nutzendengruppen zu berücksichtigen und niemanden auszuschließen. In diesem Beitrag liegt der Fokus auf Teams mit vielfältigen Hintergründen und dem Mehrwert, den dies für die Nutzendenforschung hat. Wertvolle Einblicke in mögliche Vorteile beruflich diverser Teams liefert ein Erfahrungsbericht von Jessica Tran, einer Nutzendenforscherin bei Microsoft.
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Thema Fairness und Diversität
How To: Clever und fair promten
04.11.25
Künstliche Intelligenz (KI) ist heute so zugänglich wie nie zuvor. Mit wenigen Eingaben lassen sich innerhalb kürzester Zeit Ergebnisse generieren – sei es Text, Bild, Code oder Konzept. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-Ups können vom Einsatz von KI-Tools profitieren, da generativer Modelle die Automatisierung von Prozessen, den effizienten Einsatz von Ressourcen und das Treffen datenbasierter Entscheidungen erleichtern können. Die Ergebnisse von KI-Generierungen hängen jedoch nicht nur von der Leistungsfähigkeit der Modelle ab, sondern wesentlich davon, was man vorgibt: den sogenannten Prompts. Dabei gibt es jedoch eine große Herausforderung: Je nachdem, wie man fragt, bekommt man unterschiedliche Antworten.
  • SDG: #05 Geschlechtergerechtigkeit
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
  • SDG: #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Thema Fairness und Diversität
Der EU AI Act – Pflichten, Handlungsempfehlungen und Chancen für KMU (Teil 2)
30.10.25
Der EU AI Act (2024/1689) markiert einen Wendepunkt in der europäischen Technologiepolitik [1]. Er verpflichtet Unternehmen gesetzlich, sich ernsthaft mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI auseinanderzusetzen. Mit dem gestuften Modell will die Europäische Union einerseits Innovation fördern, andererseits Grundrechte und Fairness schützen.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Thema Fairness und Diversität
Der EU AI Act – Grundverständnis und Risikoklassen für KMU (Teil 1)
21.10.25
Künstliche Intelligenz (KI) wird permanent weiterentwickelt und findet immer breitere Anwendung. Damit wächst auch die Verantwortung, KI-Tools nicht nur leistungsfähig, sondern auch sicher, transparent und fair einzusetzen. Um genau dies europaweit sicherzustellen, hat die Europäische Union im Frühjahr 2024 die Verordnung (EU) 2024/1689, bekannt als EU AI Act, verabschiedet – das weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung von KI-Systemen [1]. Ziel ist es, Innovationen zu ermöglichen, die jedoch auch im Einklang mit Grundrechten und ethischer Verantwortung stehen. Für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Start-Ups ergeben sich dadurch zentrale Fragen: Welche Systeme fallen unter welche Bestimmungen? Welche Pflichten und Freiräume betreffen kleine Unternehmen?
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
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Thema Fairness und Diversität
Rückblick: HUMANIST-VCE 2025 Konferenz an der TU Chemnitz
20.10.25
Vom 27.–29. August 2025 nahmen mehr als 90 Teilnehmende aus 12 Ländern an der HUMANIST - Virtual Centre of Excellence Konferenz teil, um neueste Forschungsergebnisse zu innovativen, intelligenten und menschzentrierten Mobilitätslösungen für verschiedene Nutzendengruppen auszutauschen. Die Tagung wurde im Kulturhauptstadtjahr von der Professur Allgemeine Psychologie und Human Factors (Prof. Dr. Stefan Brandenburg) in Chemnitz organisiert und bot vielfältige Programminhalte zu verschiedenen Mobilitätsmodalitäten.
  • SDG: #04 Hochwertige Bildung
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Thema Fairness und Diversität
KI-Akzeptanz im demografischen Wandel – Wie altersdiverse Teams Technologien annehmen
20.10.25
Künstliche Intelligenz (KI) findet zunehmend Anwendung in der Arbeitswelt, sowohl in großen Konzernen als auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Während junge Unternehmen meist durch technologische Offenheit und Innovationsfreude geprägt sind, arbeiten viele KMU in altersgemischten Teams, in denen Erfahrungen, Gewohnheiten und digitale Kompetenzen stark variieren. Diese Vielfalt ist eine wertvolle Ressource – und gleichzeitig eine Herausforderung. Denn der erfolgreiche Einsatz von KI hängt nicht allein von der Technologie selbst ab, sondern vor allem von der Akzeptanz und dem Vertrauen der Mitarbeitenden [1]. Digitale Transformation gelingt nur, wenn alle Beteiligten eingebunden werden und sich sicher im Umgang mit neuen Systemen fühlen.
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
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Thema Fairness und Diversität
Zielgruppen besser erreichen: 5 psychologische Facetten aus der Forschung
13.10.25
Personas sind prototypische Abbilder einer Zielgruppe, um Produkte gezielt an Bedürfnisse und Fähigkeiten an diese anzupassen. Dadurch können vor allem Schwachstellen erkannt werden, welche die Nutzung für bestimmte Gruppen erschweren. Lesen Sie hier mehr zur Anwendung der GenderMag-Methode, an der die psychologische Facetten solcher Personas beleuchtet werden.
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Thema Fairness und Diversität
MediaPsych 2025 in Duisburg – Impulse für Forschung und Praxis mit KI
29.09.25
Die MediaPsych Conference 2025 brachte über 230 Forschende aus 21 Ländern zusammen, um aktuelle Fragen zur Mensch-Technologie-Interaktion zu diskutieren. Die TU Chemnitz stellte Forschung zu KI-generierten Bildern vor, die zeigt: Verzerrungen werden erkannt, ihre Bewertung hängt jedoch stark von individuellen Einstellungen ab – zudem genießen KI-Inhalte einen „Objektivitätsbonus“. In einer moderierten Session zu Conversational AI wurde deutlich, dass es einen Unterschied macht, ob Nutzer KI als Tool oder Akteur wahrnehmen, da dies Vertrauen und Zusammenarbeit beeinflusst. Für KMU und Startups ergeben sich daraus wichtige Impulse für die nutzerorientierte Gestaltung KI-basierter Produkte.
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Thema Fairness und Diversität
Konferenzankündigung: die HUMANIST-Konferenz in der diesjährigen Kulturhauptstadt Europas
21.08.25
Vom 27. bis 29. August kommen in Chemnitz auf der HUMANIST alle, die an der Mobilität der Zukunft interessiert sind, zusammen. Das Mittelstand-Digital Zentrum „Fokus Mensch“ wird mit einem Messestand vertreten sein.
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  • SDG: #13 Maßnahmen zum Klimaschutz
Thema Fairness und Diversität
Nutzerzentrierte HMI-Gestaltung auf der EVS38 in Göteborg
21.07.25
Vom 15. bis 18. Juni kamen in Göteborg (Schweden) auf der EVS38 (Electric Vehicle Symposium & Exposition) Branchenführer, Pioniere und Forschende zusammen, um die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse im Bereich der Elektromobilität zu diskutieren. Das Mittelstand-Digital Zentrum „Fokus Mensch“ war mit einem Beitrag vertreten.
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Sprechstundentag UX, Usability und Human Factors
Der Sprechstundentag "UX, Usability und Human Factors" geht in die nächste Runde
20.06.25
Das Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch lädt am 29. Juli kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sowie Startups herzlich zum Sprechstundentag ein. Im Mittelpunkt steht dabei die nutzerzentrierte Entwicklung digitaler Produkte – mit professionellem Feedback aus Wissenschaft und Praxis.
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  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
Dienstag29.07.2513:00-15:45
Online
Vortrag: Wenn künstliche Intelligenz Vorurteile hat
Wenn künstliche Intelligenz Vorurteile hat – Psychologische Perspektiven auf digitale Biases
09.05.25
Am Diversity Tag 2025 geben wir Einblicke in die Stereotypen, die eine künstliche Intelligenz haben kann. Unser Referent von der TU Chemnitz geht in seinem Online-Vortrag auf die Situation ein, wenn künstliche Intelligenz Vorurteile hat. Seien Sie mit dabei!
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  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Dienstag27.05.2517:00
Online
Thema Fairness und Diversität, Thema Wohlbefinden und Resilienz
Rückblick auf das Mittelstand-Digital Vernetzungstreffen: Menschzentrierte KI rechtssicher gestalten
08.05.25
Am 9. und 10. April versammelte sich das Mittelstand-Digital-Netzwerk in Chemnitz zum Vernetzungstreffen unter dem Motto „KI – bei allem, was Recht ist“. Vier Kolleg:innen des Zentrums Fokus Mensch nahmen an der Veranstaltung teil. Eröffnet wurde die Veranstaltung von dem MDZ Chemnitz, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und dem DLR Projektträger. Praxisnahe Einblicke in die rechtlichen und technologischen Facetten Künstlicher Intelligenz standen hier im Mittelpunkt.
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  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Digitale Barrierefreiheit, Snacktime Digitalisierung
Snacktime Digitalisierung "GenderMag-Methode - Personas richtig anwenden!"
28.04.25
Melden Sie sich kostenfrei zu unserer Snacktime Digitalisierung an. Am 21. Mai von 08:30 bis 09:00 Uhr erwartet Sie ein kurzer Morgen-Impuls zum Thema "GenderMag-Methode".
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Snacktime Digitalisierung
Snacktime die Zweite: Fair Information Practice Principles zum Frühstück
10.12.24
In der zweiten Snacktime des Mittelstand-Digitalzentrums „Fokus Mensch“ stand am 20.11.24 das Thema Privatsphärenschutz im Mittelpunkt. Beim morgendlichen Kaffee gab die TU Chemnitz einen Einblick in ihre Themen. Das Format geht am 18.12. in die dritte Runde. Aufs Frühstücksbrot gibt es hier Inhalte zum Thema KI.
Snacktime Digitalisierung "Was sind eigentlich die Fair Information Practice Principles und was mache ich damit?"
Fair Play: Den vertrauenswürdigen Umgang mit personenbezogen Daten nicht dem Zufall überlassen.
22.10.24
Schon Mitte der 70er Jahre wurden die „Fair Information Practice Principles“ (FIPPs) formuliert. Die Richtlinien beinhalten neun Kernprinzipien für den fairen Umgang mit personenbezogen Daten und hatten das Ziel, Vertrauen in Regierungsorganisationen stärken. Im Artikel stellen wir die FIPPs kurz vor und weiterführendes Lernmaterial zur Verfügung. Das Material können Sie nutzen, um Ihre Organisation, Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt auf die Einhaltung der FIPPs-Prinzipien zu überprüfen.
Mittwoch20.11.2408:30-09:00
Online
Thema Fairness und Diversität
Der 53. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Wien – eine Retrospektive.
30.09.24
Vom 16. bis 19. September 2024 fand im beeindruckenden Hauptgebäude der Universität Wien der 53. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) statt, bei dem Psycholog:innen und Praxisvertreter:innen verschiedener Fachrichtungen zusammenkamen. Das Mittelstand-Digital Zentrum „Fokus Mensch“ war mit drei Beiträgen zu unterschiedlichen Themenfeldern vertreten und in verschiedenen Symposien aktiv.
Thema Fairness und Diversität
GERD-Modell Teil II: Step by Step zu mehr Vielfalt
29.05.24
Das GERD-Modell integriert Gender- und Diversitätsaspekte in Kernprozesse von Design und Entwicklung, um eine einfache Einbindung in bestehende Arbeitsprozesse zu ermöglichen. Es bietet einen Rahmen für Forschungs- und Entwicklungsprozesse, wobei Reflexionsaspekte in jeder Phase zur erweiterten Betrachtung von Diversitätsfragen herangezogen werden können.
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Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren und der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung der Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.