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Bei der UIG-Tagung 2026 wird Franziska Herrmann von der NORDAKADEMIE im Workshop "Brauchen wir noch Designer:innen – oder macht das jetzt alles die KI?" genau dieser Fragestellung nachgehen. Was bleibt vom Design, wenn Maschinen gestalten können? Die Teilnehmenden können sich auf eine Vielzahl interaktiver Übungen, kontroverse Diskussionen und neue Perspektiven auf die Rolle von Gestaltern im KI-Zeitalter freuen.

Künstliche Intelligenz generiert Interfaces, formuliert Texte und gestaltet ganze Nutzererlebnisse in wenigen Sekunden. Was vor kurzem noch nach Science-Fiction klang, ist längst Realität geworden. Doch was bedeutet das für die Zukunft des Designs? Stehen wir vor dem Ende klassischer Designprozesse – oder eröffnet sich gerade ein völlig neues Spielfeld für Kreativität und Innovation?

In diesem Workshop nehmen die Teilnehmenden genau diese provokante Fragestellung als Ausgangspunkt und schauen genauer hin: Welche Aufgaben kann KI heute tatsächlich übernehmen, und wo liegen ihre Grenzen? Welche Rolle spielen Intuition, Empathie und Kontextverständnis – also genau die Fähigkeiten, die menschzentriertes Design ausmachen? Und wie verändert sich die Arbeit von Designer*innen, wenn Maschinen immer mehr gestalterische Prozesse automatisieren?
Gemeinsam analysieren wir konkrete Beispiele aus der Praxis, testen KI-Tools und reflektieren kritisch die Ergebnisse.

Die Teilnehmenden erwartet ein Workshop, der zum Mitdenken, Ausprobieren und Diskutieren einlädt.  Sie erhalten Perspektiven auf Design im KI-Zeitalter, Impulse für die eigene Praxis und vielleicht auch die Erkenntnis, dass gutes Design gerade jetzt wichtiger ist als je zuvor.

 

Franziska Hermann

Franziska Herrmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der NORDAKADEME und Projektmitarbeiterin im Mittelstand Digitalzentrum Fokus Mensch. Ziel des Projektes (und ihr ein besonderes Anliegen) ist es, niederschwellig Bildung im Bereich Künstliche Intelligenz zu vermitteln.

Das Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, Digitalisierung konsequent aus der Perspektive des Menschen zu denken. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse von Nutzer*innen, Kund*innen und Mitarbeitenden, um daraus innovative, nachhaltige und verantwortungsvolle digitale Lösungen zu entwickeln. Das Zentrum vermittelt praxisnah Methoden und Wissen zu Themen wie menschzentrierte Gestaltung, Künstliche Intelligenz, Fairness und Diversität oder digitale Souveränität – etwa durch Workshops, Praxisprojekte und Vernetzungsangebote. Ziel ist es, Unternehmen zu befähigen, ihre Produkte, Services und Geschäftsmodelle zukunftsfähig und werteorientiert zu gestalten

 

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28.07.26

Kontakt


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Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren und der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung der Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.