Wie schaffen wir eine digitale Zivilgesellschaft, die auch morgen noch selbstbestimmt und handlungsfähig ist?
Das Event bringt Akteure der Zivilgesellschaft zusammen, die sich mit dieser Frage beschäftigen (möchten) – unabhängig davon, wo sie gerade stehen. Auch Vertreter:innen aus KMU und Start-Ups, die ihre Erfahrung einbringen oder Kooperationen mit der Zivilgesellschaft ausloten möchten, sind herzlich willkommen.
Im Mittelpunkt steht digitale Resilienz: vom Aufbau digitaler Grundkompetenzen und der ersten Orientierung bis hin zu Fragen von digitaler Souveränität, offenen Systemen und kollektiver Infrastruktur. Wer erste Schritte gehen, Mut fassen und praxisnahe Werkzeuge kennenlernen möchte, ist ebenso angesprochen wie Organisationen oder einzelne Engagierte, die bereits Expertise mitbringen und neue Formen der Zusammenarbeit erproben oder weiterdenken möchten. Für Einsteigerr:innen und Fortgeschrittene wird es entsprechend gekennzeichnete Formate geben.
Der analoge Auftakt am 18. November 2026 von 13:30 bis 20:00 Uhr in Hamburg verbindet Keynotes, Workshops und weitere Formate. Dabei entstehen Räume für Inspiration, Wissenstransfer und neue Verbindungen. Freut euch auf Impulse von Referent:innen aus Hamburg und deutschlandweit, aus Wissenschaft und Praxis.
Eine anschließende Aktionswoche bietet vertiefende Veranstaltungen verschiedener Organisationen. Formate zur weiteren Vernetzung und Kooperation schaffen Möglichkeiten, Impulse aus dem Event über den Tag hinaus weiterzuführen.
Das Event wird vom Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch in Kooperation mit dem AKTIVOLI Landesnetzwerk e. V., dem Forschungsbüro für Soziale Innovation (ROSI) der Universität Hamburg und dem Haus des Engagements Hamburg ausgerichtet.
Programm
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13:30 - 13:50 Uhr (20min) |
Ankommen, Anmeldung, Kaffe |
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14:00 - 14:30 Uhr (30min) |
Gemeinsame Keynote (tba) |
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14:40 - 15:40 Uhr (1Stunde) |
Was, wie und warum Open Source für Engagierte? (Einsteiger:innen) |
Open-Source-Transformation in Schleswig-Holstein (Fortgeschrittene) |
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14:45 - 15:15 Uhr (30min) |
Pause |
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15:20 - 16:20 Uhr (1Stunde) |
KI spielerisch erleben (Einsteiger:innen) |
D3-Learnings: Wissensplattform mit knappen Ressourcen betreiben (Fortgeschrittene) |
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16:30 - 18:00 Uhr (1,5Stunden) |
Den Toolwald lichten: Digitale Lösungen informiert (nicht) nutzen (Einsteiger:innen) |
Shared Services weiter denken – Kooperationen zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft (Fortgeschrittene) |
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18:00 - 18:15 Uhr (15min) |
Kurze Pause |
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18:20 - 19:20 (1Stunde) |
tba |
Code of Conduct praxisnah: KI-Richtlinien für die eigene Organisation entwickeln und umsetzen (Fortgeschrittene) |
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19:30 - 20:00 (30min) |
Gemeinsamer Abschluss (tba) |
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Unsere Kooperationspartner
AKTIVOLI Landesnetzwerk e. V.
- Hamburg
- Neue Große Bergstraße 3–5
- 22767 Hamburg
- aktivoli.de
Forschungsbüro für Soziale Innovation, Universität Hamburg
Praxisorientierte Forschung und Lehre
Das ROSI versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft: Es ermöglicht und vermittelt Kooperationsprojekte, in denen sich Akteur:innen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gemeinsam mit unabhängigen Forschenden und Studierenden der Bewältigung relevanter Fragestellungen aus der Gesellschaft widmen - koordiniert, organisiert und fachlich begleitet durch das ROSI. Als zentrale Transferstelle der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg bearbeitet das ROSI auf diese Weise die sozialen Problemstellungen seiner Praxispartner:innen und erarbeitet gemeinsam mit ihnen wissenschaftliche Erkenntnisse sowie konkrete Umsetzungsstrategien. Transfer versteht das ROSI dabei als wechselseitigen Prozess. Studierende, Lehrende und Forschende erweitern in diesen Projekten ihre Kompetenzen sowie ihr Netzwerk und erhalten Zugang zu Daten.Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung
Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung versteht das ROSI als bedarfsorientierte Wissensproduktion, um den Social Impact seiner Kooperationspartner:innen zu verstärken, zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Um neben technischen Innovationen auch den benötigten gesellschaftlichen Wandel für eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der SDG zu ermöglichen, fördern wir im ROSI soziale Innovationen durch transferorientierte Forschung und Lehre.Wie sieht das konkret aus?
Konkrete Umsetzung finden Kooperationsprojekte bspw. in praxisorientierten Seminaren oder Abschlussarbeiten, in Form von Auftragsforschung oder in gemeinsam eingeworbenen Drittmittelprojekten. Mit dem Community-based-Research-Ansatz (ähnlich wie Service Learning oder Citizen Science) werden Anliegen der Praxispartner:innen ko-kreativ bearbeitet und die Erkenntnisse werden praxisorientiert in unterschiedlichen Formaten aufbereitet. Im Lehrprojekt "Campus meets Community-Lab" entwickelten Studierende mit dem Haus des Engagements (Hamburger Engagementfördereinrichtung), der Hamburger Sozialbehörde sowie der BürgerStiftung u. a. ein Tool zur Feststellung und Verbesserung der Digitalität von Vereinen, digitale Community-Guidelines zur Zusammenarbeit Engagierter und Co-Workender sowie unterschiedliche Stakeholder-Maps.- Hamburg
- Von-Melle-Park 9
- 20146 Hamburg
- +49 40 428 38-2406
- www.wiso.uni-hamburg.de/rosi
Haus des Engagements Hamburg
- Hamburg
- Neue Große Bergstraße 3-5
- 22767 Hamburg
- hde-hamburg.org