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Felicitas Marchlowitz studierte Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg und fing bereits während ihres Bachelorstudiums an, im Forschungsbüro für Soziale Innovation (ROSI) der Uni Hamburg zu arbeiten.

Hier aquiriert, entwickelt und koordiniert sie seit über 10 Jahren ko-kreative, praxisorientierte Transferprojekte mit (zivil-)gesellschaftlichen Kooperationspartnern innerhalb der sozialwissenschaftlichen Lehre und Forschung. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin war sie zuletzt in den ROSI-Drittmittelprojekten Campus meets Community-Lab (CC-Lab) und FlexCity tätig.

Im CC-Lab wurde ein ko-kreatives Seminar konzipiert und verstetigt, in dem konkrete Anliegen eines zivilgesellschaftlichen Praxispartners aus Teams von Studierenden und “Community-Forschenden” aus dem Kontext der beteligten Organisationen gemeinsam sozialwissenschaftlich bearbeitet werden. Aus der Begleitforschung zum Projekt entstand eine Toolbox zur Durchführung ko-kreativer Community-based-Research-Projekte in der Lehre.

In FlexCity wurde eine soziale Innovation zur Reaktivierung von Marktplätzen als gesellschaftliche Aushandlungsorte gemeinsam mit dem zivilgesellschaftlichen Kooperationspartner über eine digitale Plattform anderen Standorten zugänglich gemacht. Ein Forschungsteam des ROSI forschte aus interdisziplinären Blickwinkeln zu Gelingensbedingungen, einem nachhaltigen Geschäftsmodell sowie zu Bedarfen von Bürger:innen. Felicitas koordinierte das Projekt und leitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin das sozialwissenschaftliche Forschungsteam.

Ihr Interesse gilt auch im Team “nachhaltige Transformation” dem (beidseitigen) Transfer zwischen Universität und Gesellschaft, insbesondere mit Blick auf zivilgesellschaftliche Akteure.

 



Beiträge

Digital selbstbestimmter engagiert: Was ist Open Source und warum sollte ich darüber nachdenken?
16.10.26
Signal statt WhatsApp? Nextcloud statt der gewohnten Cloud? Was steckt hinter Open Source – und was bringt uns das eigentlich? Ob in der NGO, der Initiative oder im privaten Alltag: Wir nutzen täglich digitale Werkzeuge, ohne immer zu wissen, wer sie entwickelt, wie sie funktionieren und welche Alternativen es gibt. Dabei kann Open Source neue Möglichkeiten eröffnen, digital selbstbestimmter zusammenzuarbeiten und die eigenen Werte auch bei der Wahl unserer Tools stärker zu berücksichtigen.
  • SDG: #04 Hochwertige Bildung
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
  • SDG: #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden
Event "Digitale Zukunft gemeinsam gestalten" in Hamburg am 18. November - Jetzt Anmelden!
29.09.26
Wie schaffen wir eine digitale Zivilgesellschaft, die auch morgen noch selbstbestimmt und handlungsfähig ist? Am Mittwoch, den 18. November 2026 bringen wir zwischen 13:30 - 20:00 Uhr Akteure der Zivilgesellschaft zusammen, die sich mit der Frage beschäftigen (möchten) – für Einsteiger:innen und Fortgeschrittene gibt es entsprechend gekennzeichnete Programmpunkte. Auch Vertreter:innen aus Start-Ups und KMU, die ihre Erfahrung einbringen oder neue Kooperationen mit der Zivilgesellschaft erkunden möchten, sind herzlich willkommen!
  • SDG: #04 Hochwertige Bildung
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden
  • SDG: #17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele
Die unsichtbare Seite der Digitalisierung. Wie gestalten wir unsere gemeinsame Zukunft?
29.09.26
Wenn Organisationen über Digitalisierung sprechen, geht es häufig um konkrete Fragen: Welche Anwendungen sind sinnvoll, was kosten sie, welche Kompetenzen werden benötigt? Die Bedingungen dieser Digitalisierung werden jedoch maßgeblich von wenigen globalen Tech-Konzernen geprägt.
  • SDG: #01 Keine Armut
  • SDG: #03 Gesundheit und Wohlergehen
  • SDG: #08 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
  • SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
  • SDG: #12 Nachhaltiger Konsum und Produktion
  • SDG: #16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Thema Nachhaltige Transformation
Nachhaltigkeit als gelebte Überzeugung: Wie Unternehmen der deutschen Digitalbranche Nachhaltigkeit verstehen
16.09.26
Wenn Unternehmen der Digitalbranche auf ihren Websites über Digitalisierung sprechen, fällt häufig auch der Begriff Nachhaltigkeit. Doch was verstehen die Unternehmen unter Nachhaltigkeit, wenn es um ihre digitalen Produkte und Dienstleistungen geht? Um dieser Frage nachzugehen, lud das Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch Unternehmen der Branche zum Gespräch ein. Der Austausch zeigte, dass aus Unternehmensperspektive Nachhaltigkeit über technologische Innovationen hinausgeht und eng mit Effizienz, regulatorischen Rahmenbedingungen und Unternehmenskultur verknüpft ist.
  • SDG: #07 Bezahlbare und saubere Energie
  • SDG: #13 Maßnahmen zum Klimaschutz
Thema Nachhaltige Transformation
Learnings für KMU vom Hamburg Innovation Summit 2026
23.06.26
Viele Fragen sind kein Hindernis - sondern ein guter Startpunkt! Zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen beschäftigen sich bereits mit KI, zögern aber noch bei der praktischen Umsetzung. Auf dem Hamburg Innovation Summit 2026 wurde deutlich: Der Einstieg muss nicht perfekt sein. Viele Expert:innen empfahlen, mit kleinen Pilotprojekten zu beginnen, Mitarbeitende aktiv einzubeziehen und Erfahrungen Schritt für Schritt aufzubauen.
  • SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
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Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren und der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung der Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.