Neben enormem Ressourcenverbrauch für den Bau und Betrieb von Rechenzentren liegen aus zivilgesellschaftlicher Sicht wichtige Kritikpunkte an großen und viel genutzten KI-Tools im Umgang mit Daten und Menschen, in der Undurchsichtigkeit der Systeme und in der Abhängigkeit von kommerziellen Anbietern.
Gemeinnützige, offene und ressourcenschonende KI-Alternativen sind bislang nur begrenzt verfügbar. Bestehende Tools lassen sich unter den gegebenen technischen und finanziellen Bedingungen schwer datenschutzkonform mit lokalen, offenen Anwendungen wie z. B. CiviCRM verknüpfen und brauchen mehr Rechenleistung, als vorhandene Server meist bereitstellen.
Wie können Nonprofits gemeinsam gemeinwohlorientierte KI-Infrastrukturen entwickeln und nutzen? Und wie kann das gelingen, wenn das Budget für digitale Hilfsmittel knapp ist oder ganz fehlt? Welche Tools gibt es aktuell und wo liegen die größten Herausforderugnen?
- SDG: #04 Hochwertige Bildung
- SDG: #09 Industrie, Innovation und Infrastruktur
- SDG: #10 Weniger Ungleichheiten
- SDG: #11 Nachhaltige Städte und Gemeinden
- SDG: #17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele