In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt zeigt „Aik“, wie Künstliche Intelligenz als unterstützender Assistent bei der Arbeit eingesetzt werden kann. Durch einen menschzentrierten Ansatz und die Integration von natürlicher Sprachverarbeitung bietet Aik personalisierte Empfehlungen und schafft positive Nutzungserlebnisse.
Was ist das Ziel von Aik?
- KI als Assistent für Arbeitskontexte am Beispiel der Planung einer Dienstreise
- Verfolgen eines menschzentrierten Gestaltungsansatzes
- Gestaltung für positive Erlebnisse / User Experience
- Stärkung von Kreativität und Resilienz durch positive Erlebnisse
- Anwendungsmöglichkeiten von Sprachmodellen und Function Calling aufzeigen
- Digitale Souveränität im Bereich der Sprachmodelle aufzeigen
Wie funktioniert Aik?
Mithilfe des Demonstrators Aik wird aufgezeigt, wie ein KI-basierter Assistent menschzentriert entwickelt werden kann, um positive Erlebnisse zu bewirken. Insbesondere psychologische Bedürfnisse, UX-Patterns und Erlebniskategorien für den Arbeitskontext wurden zur Ideenfindung herangezogen, um Aik zu gestalten. Diese Konzepte sollen mit dem Demonstrator vorgestellt und erlebbar gemacht werden. Im Folgenden sind drei Beispiele für positive UX-Konzepte bei Aik dargestellt:
1. Dienstreiseantrag stellen
Aik unterstützt bei der Planung einer Dienstreise. Dabei macht er deutlich, dass er dem Nutzenden unterstützend zur Seite steht und ein Schritt nach dem anderen bearbeitet wird.
Erlebniskategorie: Gemeinsam etwas schaffen
Das Ziel:
Zusammenarbeit an einer klar definierten Aufgabe deutlich machen – wie die Unterstützung bei einem Dienstreiseantrag.