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SUMMARY:Virtueller Stammtisch zum Thema "Usability in der Medizintechnik: W
 ie vorgehen?"
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DESCRIPTION:\n\nDas Thema „Usability Engineering in der Medizintechnik“ ist 
 eine besondere Herausforderung\, da es in der Medizintechnik nicht nur auf 
 die Erfüllung der klassischen Maße der Usability wie Effektivität\, Effizi
 enz und Zufriedenstellung ankommt. Viel mehr steht die Vermeidung von Benu
 tzungsfehlern und die hierdurch gegebene Verringerung des Risikos für Pati
 enten\, Benutzer und Dritte im Vordergrund. Für die CE-Zertifizierung eine
 s Medizinproduktes\, ob für Software im Gerät\, als Stand-alone Software\, 
 medizinische App oder für ein Pflaster\, eine Wundauflage oder eine Schien
 e\, ist es nötig einen Usability Engineering Prozess nach IEC 62366:2007 b
 zw. IEC 62366-1:2015 durchzuführen. \n\nDer Vortrag startet mit einer Defi
 nition\, wann eine Software oder eine App ein Medizinprodukt ist und geht 
 dann insbesondere auf die wichtigen Schritte des Usability Engineering für 
 Medizinprodukte ein. Dabei geht es um die nötige Dokumentation und die wic
 htigen Methoden\, um Usability Engineering für Medizinprodukte schlank und 
 erfolgreich durchzuführen: Kontextanalysen und die Use Specification Use S
 cenarios User Interface Specification Formative und summative User Interfa
 ce Evaluation Zusammenspiel mit der Risikoanalyse \n\nZudem umreißt der Vo
 rtrag die wichtigsten Punkte\, was Usability Engineering für Medizinproduk
 te leisten muss\, um mit Sicherheit zu einem CE-Zertifikat oder einer erfo
 lgreichen Premarket Submission bei der FDA im amerikanischen Markt zu führ
 en. \n\nKostenlose Anmeldung \n\nReferent: \n\nMichael Engler ist geschäft
 sführender Gesellschafter und Senior Consultant bei der Benkana Interfaces 
 GmbH & Co. KG mit dem Fokus auf Requirements- und Usability-Engineering\, 
 sowie Software-Entwicklungsprozesse und agile Methoden. Mit mehr als zehn 
 Jahren Erfahrung berät\, schult und coacht er Medizintechnik-Unternehmen. 
 Er ist Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Oberösterreich für den Maste
 rstudiengang Medizintechnik. Für den TÜV Rheinland und den TÜV SÜD hält er 
 Seminare zu den Themen Entwicklung medizinischer Software und Usability- E
 ngineering für Medizinprodukte. Er engagiert sich im Normungsgremium DKE/U
 K 811.4 „Ergonomie\, Gebrauchstauglichkeit\, Gebrauchsanweisung“ und im Ri
 chtlinienausschuss des VDI zu „Medical SPICE“ und dem VDI Fachausschuss „S
 oftware-Qualität in der Medizintechnik“. Er ist stellvertretender Vorsitze
 nder im Arbeitskreis Medizintechnik der German Usability Professionals Ass
 ociation. Zuvor war er bei British Telecom in Großbritannien und bei der M
 ethod Park Software AG. Er ist Diplom-Informatiker (FH) mit Fachrichtung M
 edieninformatik.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Thema „Usability Engineering in d
 er Medizintechnik“ ist eine besondere Herausforderung, da es in der 
 Medizintechnik nicht nur auf die Erfüllung der klassischen Maße der Usabil
 ity wie Effektivität, Effizienz und Zufriedenstellung ankommt. Viel mehr s
 teht die Vermeidung von Benutzungsfehlern und die hierdurch gegebene Verri
 ngerung des Risikos für Patienten, Benutzer und Dritte im Vordergrund. Für 
 die CE-Zertifizierung eines Medizinproduktes, ob für Software im Gerät, al
 s Stand-alone Software, medizinische App oder für ein Pflaster, eine Wunda
 uflage oder eine Schiene, ist es nötig einen Usability Engineering Prozess 
 nach IEC 62366:2007 bzw. IEC 62366-1:2015 durchzuführen.</p>\n\n<p>Der Vor
 trag startet mit einer Definition, wann eine Software oder eine App ein Me
 dizinprodukt ist und geht dann insbesondere auf die wichtigen Schritte des 
 Usability Engineering für Medizinprodukte ein. Dabei geht es um die nötige 
 Dokumentation und die wichtigen Methoden, um Usability Engineering für Med
 izinprodukte schlank und erfolgreich durchzuführen:</p>\n\n<ul>\n	<li>Kont
 extanalysen und die Use Specification</li>\n	<li>Use Scenarios</li>\n	<li>
 User Interface Specification</li>\n	<li>Formative und summative User Inter
 face Evaluation</li>\n	<li>Zusammenspiel mit der Risikoanalyse</li>\n</ul>
 \n\n<p>Zudem umreißt der Vortrag die wichtigsten Punkte, was Usability Eng
 ineering für Medizinprodukte leisten muss, um mit Sicherheit zu einem CE-Z
 ertifikat oder einer erfolgreichen Premarket Submission bei der FDA im ame
 rikanischen Markt zu führen.</p>\n\n<p><a class="actionbutton-anmeldung" h
 ref="https://virtueller-stammtisch-usability-medizintechnik.eventbrite.de"
 >Kostenlose Anmeldung</a></p>\n\n<p><strong>Referent:</strong></p>\n\n<p>M
 ichael Engler ist geschäftsführender Gesellschafter und Senior Consultant 
 bei der <a href="https://www.benkana-interfaces.com">Benkana Interfaces Gm
 bH & Co. KG</a> mit dem Fokus auf Requirements- und Usability-Engineer
 ing, sowie Software-Entwicklungsprozesse und agile Methoden. Mit mehr als 
 zehn Jahren Erfahrung berät, schult und coacht er Medizintechnik-Unternehm
 en. Er ist Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Oberösterreich für den M
 asterstudiengang Medizintechnik. Für den TÜV Rheinland und den TÜV SÜD häl
 t er Seminare zu den Themen Entwicklung medizinischer Software und Usabili
 ty- Engineering für Medizinprodukte. Er engagiert sich im Normungsgremium 
 DKE/UK 811.4 „Ergonomie, Gebrauchstauglichkeit, Gebrauchsanweisung&#
 8220; und im Richtlinienausschuss des VDI zu „Medical SPICE“ u
 nd dem VDI Fachausschuss „Software-Qualität in der Medizintechnik&#8
 220;. Er ist stellvertretender Vorsitzender im Arbeitskreis Medizintechnik 
 der German Usability Professionals Association. Zuvor war er bei British T
 elecom in Großbritannien und bei der Method Park Software AG. Er ist Diplo
 m-Informatiker (FH) mit Fachrichtung Medieninformatik.</p>\n
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