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SUMMARY:Digital User Experience & Design &#8211\; Das emotionale Erleben un
 d Wohlbefinden der Nutzer*innen im Mittelpunkt
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DESCRIPTION:\n\nWir freuen uns mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Me
 nsch auf der Webkonferenz der Bitkom zum Thema „Digital User Experience & 
 Design – Das emotionale Erleben und Wohlbefinden der Nutzer*innen im Mitte
 lpunkt“ am 29.01.2024 vertreten zu sein. In insgesamt fünf Vorträgen bekom
 men Sie Einblicke\, Erfahrungen und Erkenntnisse rund um das Thema Digital
 e User Experience & Design. Hier finden Sie alle Informationen zu den einz
 elnen Vorträgen. Anschließend an die Vorträge findet eine Diskussionsrunde 
 statt. \n\n13:15 bis 13:40 Uhr: \n Mit einer UX-Vision wirkungsvoll arbeit
 en \n Dominique Winter\, Product Development Coach\, OBI next \n\nWie soll
 en Menschen eigentlich im besten Fall über die Nutzung eines Produktes sp
 re-chen? Welche Adjektive\, welche Bilder und welche Geschichten sollen si
 e verwenden\, um das Produkt und die Interaktion damit zu beschreiben? Das 
 ist Inhalt der UX Vision\, einer Methode\, mit der ein Produktteam eine ge
 meinsame Vorstellung davon bekommt\, wie das eigene Produkt erlebt werden 
 soll. Im Vortrag teile ich Erfahrungen und Tipps\, wie eine UX Vision einf
 ach\, schnell aber auch effektiv mit einem Team erstellt und anschließend 
 zum Beispiel im Product Backlog oder beim gemeinsamen Schätzen genutzt wer
 den kann. \n\n13:40 bis 14:05 Uhr: \n Wörter\, die wirken: Wie UX-Writing 
 den Weg für echte Beziehungen zwischen Nutzer·innen und Marken ebnen kann 
 \n Tilmann Büttner\, Senior UX Writer\, modulr.design \n\nIn den letzten 
 Jahren ist in der digitalen Produktentwicklung die Erkenntnis gereift\, da
 ss die Wörter\, die wir auf unseren Nutzeroberflächen verwenden\, einen gr
 oßen Einfluss darauf haben können\, wie unsere digitalen Produkte wahrgeno
 mmen werden. In diesem Vortrag führt euch Tilman Büttner\, Spezialist fu
 ̈r UX-Writing und Markensprache\, durch die große weite Welt des UX-Writin
 gs. Anhand vieler anschaulicher Beispiele zeigt er dabei\, worauf es wirkl
 ich ankommt\, wenn es darum geht\, mithilfe von Kommunikation eine vertrau
 ensvolle und wertschätzende Beziehung zu den eigenen Nutzer·innen aufzubau
 en. \n\n14:05 bis 14:30 Uhr: \n Mensch-KI-Kollaboration: Wenn Kräfte gebü
 ndelt werden \n Franziska Träuble\, KI-Trainerin\, Mittelstand-Digital Zen
 trum Fokus Mensch \n\nKünstliche Intelligenz hat sich in den letzten Jahr
 en weiterentwickelt und findet nun immer mehr praktische Anwendung außerha
 lb des Forschungsumfeldes. Die jüngste Forschung hat sich unter anderem s
 tark auf Themen wie „Mensch-KI-Interaktion“ konzentriert. Allerdings unter
 scheidet sich Interaktion von dem Begriff Kollaboration. In diesem Vortrag 
 soll „Mensch-KI-Interaktion“ und „Mensch-KI-Kollaboration“ gegenübergeste
 llt sowie die zugehörigen Paradigmen vorgestellt werden. Dabei liegt der F
 okus darauf\, die Vorteile der Mensch-KIKollaboration herauszustellen und 
 die damit verbundenen Möglichkeiten zur Gestaltung einer positiven User Ex
 perience für die Nutzer zu präsentieren. Um eine positiv erlebte Mensch-K
 IZusammenarbeit zu gewährleisten\, spielen mentale Modelle\, die durch die 
 KI beeinflusst werden\, die Rollenverteilung zwischen Mensch und KI-System 
 sowie deren jeweilige Stärken und Schwächen eine entscheidende Rolle. Bei 
 der Gestaltung von Mensch-KI-Kollaboration sollten die Erlebnisse und psyc
 hologischen Bedürfnisse der Nutzenden im Vordergrund stehen\, um ein posi
 tives Erleben zu stärken und somit auch zu Wohlbefinden beizutragen. Begle
 itend werden in dem Vortrag Beispiele aus der Forschung und die daraus res
 ultierenden Folgerungen sowie Fälle aus der praktischen Anwendung vorgeste
 llt werden. \n\n14:45 bis 15:10 Uhr: \n Empathie-Verstärker oder Vortäusch
 ung falscher Gefühle? Chancen und Risiken KI-getriebener Persona-Agenten. 
 \n Thomas Immich\, Managing Director | Head of UX Services\, Centigrade Gm
 bH \n \n Seit dem neuesten Update von ChatGPT\, können sogenannte „Custom 
 GPTs“ in die Welt gesetzt werden\, die dann wie persönliche Assistenten ag
 ieren. Diese spezifischen Chatbots sagen und erledigen ihre Aufgaben nun g
 anz im Sinne ihrer Schöpfer. Darüber hinaus kann man ihnen spezifische Pe
 rsönlichkeitsprofile zuteilen\, welchen sie dann auch brav entsprechen. \n 
 Es liegt nahe\, die emotionalen Eigenschaften der eigenen User als „Person
 a GPTs“ zu modellieren\, um ihre innere Gefühlswelt besser kennenzulernen
 . Warum sollte man im Chat mit diesen Persona-Agenten nicht z.B. herausfin
 den können\, welche positiven oder negativen Gefühle potenzielle neue Fea
 tures bei den Nutzer*innen wecken würden? \n Doch in welchem Maßen können 
 Persona-Agenten die tatsächliche Gefühlswelt der Nutzer*innen realistisch 
 abbilden? Besteht nicht sogar die Gefahr\, dass die Verwendung von Persona
 -Agenten dem Aufbau echter Nähe zu den wahren Usern entgegenwirkt? Der Vor
 trag zeigt inspirierende Beispiele aus der industriellen Praxis und leitet 
 in die Diskussion ein\, inwiefern Custom GPTs als „Empathie-Verstärker“ fu
 ngieren können und dürfen. \n\n15:10 bis 15:35 Uhr: \n AI & Empathie – Bu
 g oder Feature? \n Barbara Lampl\, Chief Operating Officer\, Genki \n\nELI
 ZA\, die Ur-Ur-Großmutter von ChatGPT\, verführte Benutzer schon seit 196
 6 dazu\, zu sagen: “Wir führen hier eine intime Konversation!” Und dennoc
 h ist das datengetriebene Unternehmen und die damit verbundene datengetrie
 bene Kultur für viele Organisationen noch in weiter Ferne. Woran liegt da
 s? Wenn Daten\, Tools und nun auch GenAI vorhanden sind\, haben wir doch e
 igentlich alles. Muss dann nur noch die UX verbessert werden? Sollte ein s
 olcher Ansatz “more fancy” sein oder gibt es andere Herausforderungen\, di
 e die Interaktion zwischen Maschine und Mensch treiben\, und wie können wi
 r diese lösen? Hier ist ein kleiner Einblick in die Stolpersteine und Hera
 usforderungen aus 20 Jahren “Data-driven”. \n\n15:35 bis 15:55 Uhr: \n Dis
 kussionsrunde „Das emotionale Erleben und Wohlbefinden der Nutzer*innen im 
 Mittelpunkt“ \n\nModeration: Vorstand des AK Digital User Experience & Des
 ign \n\nIn einer interaktiven Diskussionsrunde werden Themen besprochen\, 
 die im Laufe der Vorträge gesammelt wurden. Dazu soll weiterhin auf die na
 chfolgenden Themenbereiche und Punkte eingegangen werden: \n ▪ Welche Proj
 ektbeispiele sind bekannt\, die das emotionale Erleben und Wohlbefinden de
 r Nutzer*innen in den Mittelpunkt stellen? \n ▪ Woran scheitert es möglich
 erweise\, diese Ansätze in die Praxis zu überführen? Welche Rahmenbeding
 ungen müssten geschaffen werden\, um solche Gestaltungsansätze zu realisi
 eren? \n ▪ Welche ethischen Grundsätze sollten bei der Gestaltung von inte
 raktiven Systemen\, Produkten oder Dienstleistungen im Vordergrund stehen? 
 \n ▪ Welche neuen Möglichkeiten und Risiken eröffnen sich durch die Implem
 entierung sozioempathischer Elemente in HMI-Systemen? \n\n \n\nDie Veranst
 altung im Überblick: \n\n \n\nThema: Das emotionale Erleben und Wohlbefind
 en der Nutzer*innen im Mittelpunkt \n\nAnmeldung: Die Anmeldung erfolgt pe
 r Mail an Dr. Frank Termer (f.termer@bitkom.org) \n\nVeranstaltungsort: On
 line \n\nTermin: Montag\, 29.Januar 2024\, 12:45 – 16:00 Uhr \n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wir freuen uns mit dem Mittelstand-Digital 
 Zentrum Fokus Mensch auf der Webkonferenz der Bitkom zum Thema „Digi
 tal User Experience & Design – Das emotionale Erleben und Wohlbe
 finden der Nutzer*innen im Mittelpunkt“ am 29.01.2024 vertreten zu s
 ein. In insgesamt fünf Vorträgen bekommen Sie Einblicke, Erfahrungen und E
 rkenntnisse rund um das Thema Digitale User Experience & Design. Hier 
 finden Sie alle Informationen zu den einzelnen Vorträgen. Anschließend an 
 die Vorträge findet eine Diskussionsrunde statt.</p>\n\n<p><u>13:15 bis 13
 :40 Uhr:</u><br />\n<strong>Mit einer UX-Vision wirkungsvoll arbeiten</str
 ong><br />\nDominique Winter, Product Development Coach, OBI next</p>\n\n<
 p>Wie sollen Menschen eigentlich im besten Fall über die Nutzung ein
 es Produktes spre-chen? Welche Adjektive, welche Bilder und welche Geschic
 hten sollen sie verwenden, um das Produkt und die Interaktion damit zu bes
 chreiben? Das ist Inhalt der UX Vision, einer Methode, mit der ein Produkt
 team eine gemeinsame Vorstellung davon bekommt, wie das eigene Produkt erl
 ebt werden soll. Im Vortrag teile ich Erfahrungen und Tipps, wie eine UX V
 ision einfach, schnell aber auch effektiv mit einem Team erstellt und ansc
 hließend zum Beispiel im Product Backlog oder beim gemeinsamen Schätzen ge
 nutzt werden kann.</p>\n\n<hr />\n<p><u>13:40 bis 14:05 Uhr:</u><br />\n<s
 trong>Wörter, die wirken: Wie UX-Writing den Weg für echte Beziehung
 en zwischen Nutzer·innen und Marken ebnen kann</strong><br />\nTilmann Bu&
 #776;ttner, Senior UX Writer, modulr.design</p>\n\n<p>In den letzten Jahre
 n ist in der digitalen Produktentwicklung die Erkenntnis gereift, dass die 
 Wörter, die wir auf unseren Nutzeroberflächen verwenden, einen großen Einf
 luss darauf haben können, wie unsere digitalen Produkte wahrgenommen werde
 n. In diesem Vortrag führt euch Tilman Büttner, Spezialist fu&
 #776;r UX-Writing und Markensprache, durch die große weite Welt des UX-Wri
 tings. Anhand vieler anschaulicher Beispiele zeigt er dabei, worauf es wir
 klich ankommt, wenn es darum geht, mithilfe von Kommunikation eine vertrau
 ensvolle und wertschätzende Beziehung zu den eigenen Nutzer·innen aufzubau
 en.</p>\n\n<hr />\n<p><u>14:05 bis 14:30 Uhr:</u><br />\n<strong>Mensch-KI
 -Kollaboration: Wenn Kräfte gebündelt werden</strong><br />\nFranzis
 ka Träuble, KI-Trainerin, Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch</p>\n\n
 <p>Künstliche Intelligenz hat sich in den letzten Jahren weiterentwi
 ckelt und findet nun immer mehr praktische Anwendung außerhalb des Forschu
 ngsumfeldes. Die jüngste Forschung hat sich unter anderem stark auf 
 Themen wie „Mensch-KI-Interaktion“ konzentriert. Allerdings un
 terscheidet sich Interaktion von dem Begriff Kollaboration. In diesem Vort
 rag soll „Mensch-KI-Interaktion“ und „Mensch-KI-Kollabor
 ation“ gegenübergestellt sowie die zugehörigen Paradigmen vorg
 estellt werden. Dabei liegt der Fokus darauf, die Vorteile der Mensch-KIKo
 llaboration herauszustellen und die damit verbundenen Möglichkeiten zur Ge
 staltung einer positiven User Experience für die Nutzer zu präsentie
 ren. Um eine positiv erlebte Mensch-KIZusammenarbeit zu gewährleisten, spi
 elen mentale Modelle, die durch die KI beeinflusst werden, die Rollenverte
 ilung zwischen Mensch und KI-System sowie deren jeweilige Stärken und Schw
 ächen eine entscheidende Rolle. Bei der Gestaltung von Mensch-KI-Kollabora
 tion sollten die Erlebnisse und psychologischen Bedürfnisse der Nutz
 enden im Vordergrund stehen, um ein positives Erleben zu stärken und somit 
 auch zu Wohlbefinden beizutragen. Begleitend werden in dem Vortrag Beispie
 le aus der Forschung und die daraus resultierenden Folgerungen sowie Fälle 
 aus der praktischen Anwendung vorgestellt werden.</p>\n\n<hr />\n<p><u>14:
 45 bis 15:10 Uhr:</u><br />\n<strong>Empathie-Verstärker oder Vortäuschung 
 falscher Gefühle? Chancen und Risiken KI-getriebener Persona-Agenten
 .</strong><br />\nThomas Immich, Managing Director | Head of UX Services, 
 Centigrade GmbH<br />\n<br />\nSeit dem neuesten Update von ChatGPT, könne
 n sogenannte „Custom GPTs“ in die Welt gesetzt werden, die dan
 n wie persönliche Assistenten agieren. Diese spezifischen Chatbots sagen u
 nd erledigen ihre Aufgaben nun ganz im Sinne ihrer Schöpfer. Darüber 
 hinaus kann man ihnen spezifische Persönlichkeitsprofile zuteilen, welchen 
 sie dann auch brav entsprechen.<br />\nEs liegt nahe, die emotionalen Eige
 nschaften der eigenen User als „Persona GPTs“ zu modellieren, 
 um ihre innere Gefühlswelt besser kennenzulernen. Warum sollte man i
 m Chat mit diesen Persona-Agenten nicht z.B. herausfinden können, welche p
 ositiven oder negativen Gefühle potenzielle neue Features bei den Nu
 tzer*innen wecken würden?<br />\nDoch in welchem Maßen können Person
 a-Agenten die tatsächliche Gefühlswelt der Nutzer*innen realistisch 
 abbilden? Besteht nicht sogar die Gefahr, dass die Verwendung von Persona-
 Agenten dem Aufbau echter Nähe zu den wahren Usern entgegenwirkt? Der Vort
 rag zeigt inspirierende Beispiele aus der industriellen Praxis und leitet 
 in die Diskussion ein, inwiefern Custom GPTs als „Empathie-Verstärke
 r“ fungieren können und dürfen.</p>\n\n<hr />\n<p><u>15:10 bis 
 15:35 Uhr:</u><br />\n<strong>AI & Empathie – Bug oder Feature?<
 /strong><br />\nBarbara Lampl, Chief Operating Officer, Genki</p>\n\n<p>EL
 IZA, die Ur-Ur-Großmutter von ChatGPT, verführte Benutzer schon seit 
 1966 dazu, zu sagen: “Wir führen hier eine intime Konversation
 !” Und dennoch ist das datengetriebene Unternehmen und die damit ver
 bundene datengetriebene Kultur für viele Organisationen noch in weit
 er Ferne. Woran liegt das? Wenn Daten, Tools und nun auch GenAI vorhanden 
 sind, haben wir doch eigentlich alles. Muss dann nur noch die UX verbesser
 t werden? Sollte ein solcher Ansatz “more fancy” sein oder gib
 t es andere Herausforderungen, die die Interaktion zwischen Maschine und M
 ensch treiben, und wie können wir diese lösen? Hier ist ein kleiner Einbli
 ck in die Stolpersteine und Herausforderungen aus 20 Jahren “Data-dr
 iven”.</p>\n\n<hr />\n<p><u>15:35 bis 15:55 Uhr:</u><br />\n<strong>
 Diskussionsrunde „Das emotionale Erleben und Wohlbefinden der Nutzer
 *innen im Mittelpunkt“</strong></p>\n\n<p>Moderation: Vorstand des A
 K Digital User Experience & Design</p>\n\n<p>In einer interaktiven Dis
 kussionsrunde werden Themen besprochen, die im Laufe der Vorträge gesammel
 t wurden. Dazu soll weiterhin auf die nachfolgenden Themenbereiche und Pun
 kte eingegangen werden:<br />\n▪ Welche Projektbeispiele sind bekann
 t, die das emotionale Erleben und Wohlbefinden der Nutzer*innen in den Mit
 telpunkt stellen?<br />\n▪ Woran scheitert es möglicherweise, diese 
 Ansätze in die Praxis zu überführen? Welche Rahmenbedingungen 
 müssten geschaffen werden, um solche Gestaltungsansätze zu realisier
 en?<br />\n▪ Welche ethischen Grundsätze sollten bei der Gestaltung 
 von interaktiven Systemen, Produkten oder Dienstleistungen im Vordergrund 
 stehen?<br />\n▪ Welche neuen Möglichkeiten und Risiken eröffnen sic
 h durch die Implementierung sozioempathischer Elemente in HMI-Systemen?</p
 >\n\n<p> </p>\n\n<p><strong>Die Veranstaltung im Überblick:</strong></p>\n
 \n<p> </p>\n\n<p>Thema: Das emotionale Erleben und Wohlbefinden der Nutzer
 *innen im Mittelpunkt</p>\n\n<p>Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Mail 
 an Dr. Frank Termer (<a href="mailto:f.termer@bitkom.org">f.termer@bitkom.
 org</a>)</p>\n\n<p>Veranstaltungsort: Online</p>\n\n<p>Termin: Montag, 29.
 Januar 2024, 12:45 – 16:00 Uhr</p>\n\n<p> </p>\n
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