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SUMMARY:Rapid Prototyping als Prozess: Workshop für Fortgeschrittene
STATUS:CONFIRMED
DESCRIPTION:\n\nAufbauend auf den ersten Workshop am vorherigen Tag (05. De
 zember) wird in diesem Workshop der Umgang mit Axure vertieft und damit di
 e Fähigkeit\, eigene Prototypen zu erstellen\, weiter ausgebaut. \n\nDas P
 rogramm Axure gilt seit vielen Jahren als das schweizer Taschenmesser unte
 r den Prototyping Tools. Auch ohne Programmierkenntnisse können hier reali
 stisch aussehende Prototypen von Webseiten und Apps erstellt werden. Das E
 rlernen von Axure ist für viele Rollen hilfreich: Von UX-Designern\, Infor
 mationsarchitekten und Interaction-Designern bis hin zu Interface-Entwickl
 ern und Produktmanagern. Durch das schnelle Prototyping Ihrer Ideen fällt 
 die Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern gleich viel leichter. Und 
 auch für Usability-Tests können Axure-Prototypen perfekt eingesetzt werden
 . \n\nThemenschwerpunkte des Workshops: Einsatzzwecke von Axure Aufbau des 
 Axure-Interfaces Standard-Widgets für die Erstellung von Prototypen und Wi
 reframes Arbeiten mit Screenshots und Bildern Effizientes Arbeiten: Wieder
 verwendung von Elementen Einfache Interaktionen und konditionelle Logik Ge
 nerieren von HTML-Prototypen Prototypen bei online hosten \n\nDabei bleibt 
 genug Raum für individuelle Themenwünsche der Teilnehmer. Je nach Wunsch w
 erden 30 – 60% der Zeit für Praxisübungen verwendet\, in der das Programm 
 ausprobiert werden kann und der Coach Hilfestellung gibt. \n\nDer Workshop 
 vermittelt einen Einstieg für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse. \n\nKostenlos
 e Anmeldung \n\nWICHTIG: Jeder Teilnehmer muss einen eigenen Laptop mitbri
 ngen. Auf diesem sollte die aktuelle Version von Axure installiert sein. E
 ine voll funktionsfähige 30 Tage Testversion ist unter axure.com als Downl
 oad erhältlich. Hilfreich ist es seine eigene Maus mitzubringen\, sonst ka
 nn die Bedienung etwas umständlich werden. \n\nReferent: \n\n \n\nRobin Na
 gel ist seit Februar 2018 als UX Consultant für die eresult GmbH am Stando
 rt Köln tätig. \n\nInnerhalb seines Kommunikationsdesign-Studiums setzte e
 r sich bereits gestalterisch mit unterschiedlichen Benutzerschnittstellen 
 auseinander\, z. B. für verschiedene Webprojekte\, die Fahrkartenautomaten 
 der Kölner Verkehrsbetriebe oder dem öffentlichen Leitsystem des Kölner Ar
 beitsamtes. Seinen anknüpfenden Master absolvierte er mit einem designwiss
 enschaftlichen Schwerpunkt an der Universität Duisburg-Essen und der Folkw
 ang Universität der Künste. In seiner Abschlussarbeit entwarf er ein perfo
 rmatives Rahmenmodell zur näheren Aufschlüsselung von positiv erlebten Nut
 zer-Objekt-Beziehungen. \n\nZuvor arbeitete er u. a. mehrere Jahre für ein
 e Kölner Designagentur und war bei Vorwerk Deutschland im Bereich Online M
 arketing und E-Commerce sowie als Lehrbeauftragter an der Folkwang Univers
 ität der Künste beschäftigt. \n\nSeine Freizeit nutzt er ausgiebig zum Ill
 ustrieren und elektronischem Musizieren\, zum Lesen und Schreiben designth
 eoretischer Texte oder – wie aktuell – für das Halbmarathontraining. \n\nK
 ostenlose Anmeldung
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Aufbauend auf den ersten Workshop a
 m vorherigen Tag (05. Dezember) wird in diesem Workshop der Umgang mi
 t Axure vertieft und damit die Fähigkeit, eigene Prototypen zu erstellen, 
 weiter ausgebaut. </strong></p>\n\n<p>Das Programm Axure gilt seit vi
 elen Jahren als das schweizer Taschenmesser unter den Prototyping Tools. A
 uch ohne Programmierkenntnisse können hier realistisch aussehende Prototyp
 en von Webseiten und Apps erstellt werden. Das Erlernen von Axure ist für 
 viele Rollen hilfreich: Von UX-Designern, Informationsarchitekten und Inte
 raction-Designern bis hin zu Interface-Entwicklern und Produktmanagern. Du
 rch das schnelle Prototyping Ihrer Ideen fällt die Kommunikation mit versc
 hiedenen Stakeholdern gleich viel leichter. Und auch für Usability-Tests k
 önnen Axure-Prototypen perfekt eingesetzt werden.<strong> </strong></
 p>\n\n<p>Themenschwerpunkte des Workshops:</p>\n\n<ul>\n	<li>Einsatzzwecke 
 von Axure</li>\n	<li>Aufbau des Axure-Interfaces</li>\n	<li>Standard-Widge
 ts für die Erstellung von Prototypen und Wireframes</li>\n	<li>Arbeiten mi
 t Screenshots und Bildern</li>\n	<li>Effizientes Arbeiten: Wiederverwendun
 g von Elementen</li>\n	<li>Einfache Interaktionen und konditionelle Logik<
 /li>\n	<li>Generieren von HTML-Prototypen</li>\n	<li>Prototypen bei online 
 hosten  </li>\n</ul>\n\n<p>Dabei bleibt genug Raum für individue
 lle Themenwünsche der Teilnehmer. Je nach Wunsch werden 30 – 60% der 
 Zeit für Praxisübungen verwendet, in der das Programm ausprobiert werden k
 ann und der Coach Hilfestellung gibt.</p>\n\n<p>Der Workshop vermittelt ei
 nen Einstieg für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse.</p>\n\n<p><a href="https:/
 /www.eventbrite.de/e/rapid-prototyping-als-prozess-zweiter-workshop-zum-en
 twickeln-und-testen-von-prototypen-tickets-70755316055" target="_blank">Ko
 stenlose Anmeldung</a></p>\n\n<p><strong><u>WICHTIG: Jeder Teilnehmer muss 
 einen eigenen Laptop mitbringen. Auf diesem sollte die aktuelle Version vo
 n Axure installiert sein. Eine voll funktionsfähige 30 Tage Testversion is
 t unter axure.com als Download erhältlich. Hilfreich ist es seine eigene M
 aus mitzubringen, sonst kann die Bedienung etwas umständlich werden.</u></
 strong></p>\n\n<p><strong>Referent:</strong></p>\n\n<p> </p>\n\n<p><a href
 ="https://www.eresult.de/robin-nagel/" target="_blank">Robin Nagel ist sei
 t Februar 2018 als UX Consultant für die eresult GmbH</a> am Standort Köln 
 tätig.</p>\n\n<p>Innerhalb seines Kommunikationsdesign-Studiums setzte er 
 sich bereits gestalterisch mit unterschiedlichen Benutzerschnittstellen au
 seinander, z. B. für verschiedene Webprojekte, die Fahrkartenautomaten der 
 Kölner Verkehrsbetriebe oder dem öffentlichen Leitsystem des Kölner Arbeit
 samtes. Seinen anknüpfenden Master absolvierte er mit einem designwissensc
 haftlichen Schwerpunkt an der Universität Duisburg-Essen und der Folkwang 
 Universität der Künste. In seiner Abschlussarbeit entwarf er ein performat
 ives Rahmenmodell zur näheren Aufschlüsselung von positiv erlebten Nutzer-
 Objekt-Beziehungen.</p>\n\n<p>Zuvor arbeitete er u. a. mehrere Jahre für e
 ine Kölner Designagentur und war bei Vorwerk Deutschland im Bereich Online 
 Marketing und E-Commerce sowie als Lehrbeauftragter an der Folkwang Univer
 sität der Künste beschäftigt.</p>\n\n<p>Seine Freizeit nutzt er ausgiebig 
 zum Illustrieren und elektronischem Musizieren, zum Lesen und Schreiben de
 signtheoretischer Texte oder – wie aktuell –  für das Hal
 bmarathontraining.</p>\n\n<p><a href="https://www.eventbrite.de/e/rapid-pr
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 typen-tickets-70755316055" target="_blank">Kostenlose Anmeldung</a></p>\n
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