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SUMMARY:DMEA | Workshop zur Zertifizierung von Medizinprodukten mit Fokus a
 uf Gebrauchstauglichkeit
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DESCRIPTION:\n\nIm Rahmen der DMEA – Connecting Digital Health vom 9. bis 1
 1. April 2019 in Berlin bietet das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum einen 
 Workshop für Entwickler und Anbieter im Bereich Health-IT an. \n\nDie Gebr
 auchstauglichkeit von Medizinprodukten ist ein entscheidender Faktor\, um 
 Patienten und Anwendern eine intuitive und sichere Bedienung zu ermögliche
 n. Aus diesem Grund schreiben die Normen DIN EN 62366 bzw. EN 60601-1-6 (f
 ür elektrisch betriebene Medizinprodukte) einen nutzerzentrierten Ergonomi
 e-Prozess vor. Für die Zertifizierung von Medizinprodukten sind Hersteller 
 dazu verpflichtet\, die Gebrauchstauglichkeit beim Entwicklungsprozess nac
 hweisbar gemäß den regulatorischen Vorgaben zu berücksichtigen. Mit dem In
 krafttreten der neuen Verordnung 2017/745 über Medizinprodukte\, wurde die 
 Forderung nach einem gebrauchstauglichkeitsorientierten Entwicklungsprozes
 s zum Beleg der grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen\, so
 wie im Rahmen der Marktüberwachung nach dem Inverkehrbringen gestärkt und 
 konkretisiert. \n\nDer Workshop gibt einen Überblick zur Zertifizierung un
 d stellt Gebrauchstauglichkeit in diesem Kontext dar. Die Umsetzung des Er
 gonomie-Prozesses wird aufgezeigt sowie praxisnah und interaktiv durch Bei
 spiele illustriert. Produkte\, insbesondere IT-basierte Lösungen\, sind er
 folgreicher\, wenn sie ihr Design konsequent an den Nutzer-Bedürfnissen au
 srichten. Deshalb thematisiert der Workshop auch\, wie neben der Erfüllung 
 von regulatorischen Anforderungen noch weitere Mehrwerte durch Methoden de
 s User Experience Designs generiert werden können. Im mensch-zentrierten D
 esign-Prozess wird zudem die Interaktion zwischen vielen beteiligten Stake
 holdern berücksichtigt\, wie beispielsweise: Anwender (Patienten/Professio
 nals)\, Entwickler\, Designer\, Risikomanager\, Projektleiter\, Product Ow
 ner\, etc. \n\nDer Workshop soll Designer mit Herstellern und Anwendern vo
 n Medizininformatik verbinden und wird vom Cluster IKT | Medien | Kreativw
 irtschaft in Kooperation mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usabilit
 y organisiert. \n\nUm Anmeldung unter diesem Link wird gebeten. \n\nWeiter
 e Informationen zur Veranstaltung\, Referenten und der DMEA.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Rahmen der DMEA – Connecting Digit
 al Health vom 9. bis 11. April 2019 in Berlin bietet das Mittelstand 4.0-K
 ompetenzzentrum einen Workshop für Entwickler und Anbieter im Bereich Heal
 th-IT an.</p>\n\n<p>Die Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten ist ein 
 entscheidender Faktor, um Patienten und Anwendern eine intuitive und siche
 re Bedienung zu ermöglichen. Aus diesem Grund schreiben die Normen DIN EN 
 62366 bzw. EN 60601-1-6 (für elektrisch betriebene Medizinprodukte) einen 
 nutzerzentrierten Ergonomie-Prozess vor. Für die Zertifizierung von Medizi
 nprodukten sind Hersteller dazu verpflichtet, die Gebrauchstauglichkeit be
 im Entwicklungsprozess nachweisbar gemäß den regulatorischen Vorgaben zu b
 erücksichtigen. Mit dem Inkrafttreten der neuen Verordnung 2017/745 über M
 edizinprodukte, wurde die Forderung nach einem gebrauchstauglichkeitsorien
 tierten Entwicklungsprozess zum Beleg der grundlegenden Sicherheits- und L
 eistungsanforderungen, sowie im Rahmen der Marktüberwachung nach dem Inver
 kehrbringen gestärkt und konkretisiert.</p>\n\n<p>Der Workshop gibt einen 
 Überblick zur Zertifizierung und stellt Gebrauchstauglichkeit in diesem Ko
 ntext dar. Die Umsetzung des Ergonomie-Prozesses wird aufgezeigt sowie pra
 xisnah und interaktiv durch Beispiele illustriert. Produkte, insbesondere 
 IT-basierte Lösungen, sind erfolgreicher, wenn sie ihr Design konsequent a
 n den Nutzer-Bedürfnissen ausrichten. Deshalb thematisiert der Workshop au
 ch, wie neben der Erfüllung von regulatorischen Anforderungen noch weitere 
 Mehrwerte durch Methoden des User Experience Designs generiert werden könn
 en. Im mensch-zentrierten Design-Prozess wird zudem die Interaktion zwisch
 en vielen beteiligten Stakeholdern berücksichtigt, wie beispielsweise: Anw
 ender (Patienten/Professionals), Entwickler, Designer, Risikomanager, Proj
 ektleiter, Product Owner, etc.</p>\n\n<p>Der Workshop soll Designer mit He
 rstellern und Anwendern von Medizininformatik verbinden und wird vom Clust
 er IKT | Medien | Kreativwirtschaft in Kooperation mit dem Mittelstand 4.0
 -Kompetenzzentrum Usability organisiert.</p>\n\n<p>Um <a href="https://www
 .healthcapital.de/termine/termin/workshop-zertifizierung-von-medizinproduk
 ten-mit-fokus-auf-gebrauchstauglichkeit/">Anmeldung unter diesem Link</a> 
 wird gebeten.</p>\n\n<p>Weitere <a href="https://www.dmea.de/Programm/Gesa
 mtprogramm/Eventdetail.jsp?eventDateId=558600&pageTitle=Zertifizierung
 +von+Medizinprodukten+mit+Fokus+auf+Gebrauchstauglichkeit">Informationen z
 ur Veranstaltung, Referenten und der DMEA</a>.</p>\n
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